Herzlich willkommen auf unserer Lernplattform, die – wie ich aus eigener Erfahrung weiß – am meisten bringt, wenn man wirklich gesehen und begleitet wird. Mein Name ist Trevandos Elomira, und weil ich seit Jahren Schüler dabei unterstütze, nicht nur Fakten zu lernen, sondern auch Vertrauen in sich selbst zu fassen, freue ich mich, dich auf diesem Weg zu begleiten – gerade wenn mal Fragen auftauchen oder Unsicherheit im Raum steht, bin ich ansprechbar.
Beim letzten Firmenausflug – das war im Herbst, als eigentlich niemand Lust auf Bewegung hatte – wurde mir wieder klar, wie selten wir unsere eigentlichen körperlichen Fähigkeiten außerhalb des Trainings einsetzen. Während die meisten sich mit klassischen Dehnübungen begnügten, war die Kollegin aus der Buchhaltung auf einmal imstande, sich mit einer scheinbaren Leichtigkeit unter einem niedrigen Ast hindurchzubewegen, ohne dabei ihr Gleichgewicht zu verlieren oder mit der Schulter hängen zu bleiben. Das war für sie fast schon Routine, doch für die anderen wirkte es wie Zauberei. Und genau da liegt der Unterschied: Die meisten Programme bleiben in der Theorie stecken oder bringen Bewegung nur in den Kontext von Sporthallen, während unser Ansatz die Übertragung dieser Fähigkeiten in wirklich alltägliche, oft überraschende Situationen in den Vordergrund rückt. Viele verstehen erst dann, wie sehr mangelnde Körperbeherrschung und fehlende Stabilität auch im Alltag zum Hindernis werden können – sei es beim Tragen schwerer Aktenordner eine enge Treppe hinauf oder beim Versuch, sich nach einem langen Tag noch halbwegs elegant vom Boden zu erheben, ohne gleich drei Gelenke zu verdrehen. Und ehrlich, wer hat nicht schon mal nach einer längeren Autofahrt gemerkt, dass der Körper eben doch nicht so „funktioniert“, wie man es sich einredet? Das größte Problem, das ich bei Teilnehmenden immer wieder sehe, ist diese Kluft zwischen Wissen und tatsächlichem Umsetzen. Viele wissen, was sie tun „sollten“, aber wenn es drauf ankommt, fehlt das Gespür für den eigenen Körper oder das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten. Was diesen Ansatz unterscheidet, ist die Art, wie er Menschen dazu bringt, nicht nur Übungen auszuführen, sondern ihre Bewegungen zu verstehen und situativ anzupassen – besonders in Momenten, in denen es sonst hakt. Oft reicht ein einziger, präziser Hinweis, etwa wie man den Blick während einer instabilen Bewegung kurz abwendet, um das Gleichgewicht besser zu halten – das sind die Details, die man selten irgendwo lernt.
Am Anfang geht’s wirklich um Basics—wie steht man eigentlich richtig? Viele unterschätzen das. Balance, Körperspannung, und warum selbst einfache Rollen schon viel über die Koordination verraten. Ich erinnere mich noch an meine erste Vorwärtsrolle auf dem Hallenboden, das Gefühl, kurzzeitig die Orientierung zu verlieren. Und dann staunten wir, wie viel sicherer die Bewegungen wurden, je öfter wir das machten. Ab der dritten Woche schleichen sich bewusst andere Sportarten ein: Schwimmen, Klettern, sogar Slackline, um die Sinne neu zu schärfen. Plötzlich merkt man, wie der Körper ganz anders auf ungewohnte Reize reagiert—manchmal klappt etwas spontan, manchmal fühlt es sich einfach nur komisch an. Besonders im Bodenturnen, wenn ein Teilnehmer mal nach dem Sprung am Trampolin einfach stehen bleibt und lacht, weil er nicht weiterweiß. Diese kleinen Momente machen das Ganze irgendwie lebendig. Manche Einheiten geraten ins Stocken, gerade wenn Kraftübungen mit Gymnastikringen auf dem Plan stehen. Da wird diskutiert: Wie viel Wiederholung ist sinnvoll, wann kippt’s ins Übertraining? Nicht jeder findet sofort einen Zugang. Aber überraschenderweise hilft es oft, wenn jemand eine absurde Assoziation einwirft—"Das fühlt sich an wie an der Bushaltestange hängen"—und schon wird die Stimmung lockerer. Und dann, fast ohne dass man’s merkt, reden alle über Körpersprache, über das Gefühl, Bewegungen aus anderen Disziplinen zu adaptieren. Plötzlich zählt nicht mehr, wie sauber die Technik nach Lehrbuch ist, sondern wie elegant und spielerisch der Übergang gelingt. Ich habe mal gesehen, wie jemand einen Basketball-Spin in eine Bodenkombination einbaute. Vielleicht ist das die eigentliche Kunst: sich trauen, Grenzen zu verschieben und dabei auch mal zu stolpern.Bildung soll für alle zugänglich sein – das ist leichter gesagt als getan. Ich habe oft erlebt, wie unterschiedlich Menschen lernen, und wie wichtig es ist, dass Preisgestaltung nicht zu einer Hürde wird. Gleichzeitig darf die Qualität nicht auf der Strecke bleiben. Wir versuchen, beide Seiten im Blick zu behalten: Offenheit für individuelle Wege, ohne Kompromisse beim Inhalt. Neugierig, was am besten zu dir passt? Schau dir unten unsere Möglichkeiten an und finde deinen eigenen Lernweg:
Direkter Zugang zu persönlichen Rückmeldungen in Echtzeit—das suchen viele im Premium-Paket. Nicht jeder braucht jede Funktion, aber meistens geht’s um das Gefühl, wirklich individuell begleitet zu werden. Besonders die gezielten Videoanalysen machen für viele den Unterschied, gerade wenn’s mal stockt und der eigene Fortschritt stagniert. Was mir immer wieder auffällt: Im Austausch entstehen oft kleine Erkenntnisse, die man allein nie bemerkt hätte. Und klar, die Priorität bei Terminen nimmt einigen den Stress, ständig auf Rückmeldung warten zu müssen. Wer sich schon mal gefragt hat, warum andere scheinbar schneller vorankommen—hier steckt oft genau diese Art von Unterstützung dahinter.
Wenn du das "Wachstum"-Format bei uns auswählst, geht’s dir wahrscheinlich weniger um das große Ganze, sondern eher darum, an ein, zwei konkreten Baustellen wirklich weiterzukommen. Was dir vermutlich am meisten hilft: die Einzelstunden, bei denen du auch mal ungewöhnliche Fragen stellen kannst—neulich wollte jemand wissen, wie man Kraft aufbaut, ohne die alte Schulternarbe zu reizen. Auch die längeren Reflexionsgespräche nach ein paar Wochen sind für viele ein echter Augenöffner, weil da oft erst deutlich wird, was schon funktioniert und was noch hakt. Was du wissen solltest: Die Gruppen sind klein, manchmal fast zu klein, um sich zu verstecken, aber das bringt dich wahrscheinlich viel schneller in die Verantwortung für deine Entwicklung. Die Trainingspläne sind ziemlich individuell, aber du brauchst schon ein bisschen Eigenmotivation, weil nicht alles vorgekaut kommt. Und dann gibt’s noch diese kleinen Challenges zwischendurch—manche finden sie motivierend, andere… na ja, finden’s stressig. Ob’s zu dir passt? Wenn du bereit bist, auch mal ehrliches Feedback zu hören und nicht erwartest, dass alles sofort klickt, dann kann das Wachstum-Format ziemlich viel bewirken. Aber klar, es ist kein Rundum-sorglos-Paket—ein bisschen rau bleibt’s manchmal, und das ist vielleicht auch genau der Punkt.
Was am „Starter“-Paket sofort auffällt, ist die klare Fokussierung auf grundlegende Techniken ohne große Ablenkung durch komplizierte Zusatzthemen. Gerade Einsteiger, die vielleicht aus dem Fitnessbereich kommen und jetzt einen ersten Einblick in die Methoden des Turnens suchen—die fühlen sich hier meist am wohlsten. Gut, die Lernmaterialien sind kompakt gehalten, was den meisten Teilnehmern die Angst vor Überforderung nimmt. Und ehrlich, die Möglichkeit, Fragen direkt nach einer Einheit zu stellen, hat schon mehr als einmal dafür gesorgt, dass jemand tatsächlich drangeblieben ist. Das fällt mir besonders auf: Die Leute schätzen, dass sie nicht gleich mit zu viel Theorie bombardiert werden, sondern stattdessen praktische, sofort anwendbare Tipps erhalten. Ein bisschen wie ein sicherer Einstieg ins kalte Wasser—aber ohne, dass man gleich untertaucht.
Das Elite-Tier richtet sich an diejenigen, die nicht nur solide Grundlagen wollen, sondern auch Wert auf eine differenzierte, tiefgehende Begleitung legen—gerade beim Feinschliff anspruchsvoller Technikelemente merkt man schnell, wie entscheidend die individuelle Videoanalyse wird. Was mir dabei besonders auffällt: Die regelmäßigen Rückmeldungen zu Trainingsfortschritten sind tatsächlich spürbar anders als bei den Basisstufen; hier wird nicht einfach nur kommentiert, sondern gezielt an Nuancen gearbeitet. Und ja, der direkte Zugang zu erfahrenen Coaches, mit denen sich auch kleinere Fragen klären lassen, macht es für ambitionierte Sportler deutlich entspannter, ihren eigenen Stil zu entwickeln, ohne in Standardlösungen zu verharren.
Trevandos Elomira
Wenn jemand bei Trevandos Elomira nach Gymnastik-Cross-Training fragt, landet er oft bei Oksana. Sie hat diesen eigenwilligen Blick, als würde sie schon beim Zuhören die Bewegungsabläufe im Kopf durchgehen. In ihren Stunden geht’s nie nur um Theorie—meistens baut sie kleine Alltagssituationen ein, die plötzlich zeigen, warum man eigentlich diese oder jene Technik braucht. Und ja, manchmal lässt sie die Gruppe scheinbar ziellos an einer Aufgabe tüfteln, nur damit später alles wie ein Puzzle zusammenfällt. Oksana hat die Entwicklung von Cross-Training-Methoden über Jahre miterlebt—sie erzählt gern, wie früher noch Gummibänder als “Geheimwaffe” galten und heute kaum mehr ernst genommen werden. Ihr Unterrichtsraum riecht übrigens immer ein bisschen nach Magnesium und frischem Kaffee, eine seltsame Mischung, die ich mit ihr verbinde. Was ihre Schüler sagen? Die meisten merken erst nach der dritten oder vierten Einheit, wie viel sie eigentlich schon gelernt haben, obwohl sie zwischendurch an ihren eigenen Überzeugungen gerüttelt wurden. Und dann gibt’s noch ihren kleinen Zirkel von Trainingsnerds, die neue Trends direkt aus ihren Studios in Warschau oder Lyon melden. Nicht selten kommt es vor, dass sie einen völlig neuen Drill einstreut, nur weil gestern jemand aus dem Netzwerk was Spannendes erzählt hat. Alles wirkt, als hätte sie einen Plan, aber manchmal, da improvisiert sie einfach—und gerade das macht die Stunden so eigenartig lebendig.